Die Baloise Kunstwebseite

Kunstforum Baloise Park

Ausstellungen

Die Teilhabe und die entsprechende Kunstvermittlung sind genauso Bestandteil der Unternehmenskultur wie auch die Förderung junger und aufstrebender Talente – durch Ankäufe für die eigene Sammlung und mit dem Baloise Kunst-Preis.

Dieser Fördergedanke prägt nun auch die Ausstellungen im Kunstforum Baloise Park. Die Baloise stellt die Räumlichkeiten Jungkuratorinnen und Jungkuratoren zur Verfügung, damit sie während jeweils 6 Monaten ihr frisch erworbenes Wissen mit einer breiteren Öffentlichkeit teilen können. Unterstützt werden sie dabei von der erfahrenen Kunstberaterin Frédérique Hutter. 

Die Jungkuratorinnen und Jungkuratoren erhalten neben der Unterstützung einer erfahrenen Ausstellungsmacherin und dem vorgegebenen Ausstellungsthema die umfassende Struktur zur Verfügung: den Fundus einer 1'700 Werke zählenden Sammlung, von der mindestens ein Werk in der Ausstellung gezeigt werden soll, das professionelle Art Handling, Dokumentation, Werbung, Vermittlung und die entsprechende Kommunikation, welche Teil des Gesamtengagements sein wird.
 

Aktuell

RIVERHOOD von Josiane Imhasly

Vorschau

Rückblick

WHO CAN HEAR THE MONSTER SPEAK? von Julia Hegi und Antonia Rebekka Truninger. 15. Juni - 16. Oktober 2022.

Édouard Vuillard. Im Louvre - Bilder für eine Balser Villa: 18. September 2021 bis 28. Januar 2022 im Baloise Park Süd

Candida Höfer 30. Juni 2020 bis 30. Oktober 2021 im Baloise Park Nord

Thomas Schütte 17. September 2020 bis 30. April 2021 im Baloise Park Süd

Timeline Baloise Kunst-Preis 5. Februar - 20. Juni 2020

Karsten Födinger 12. Juni – 25. Oktober 2019

Mathieu Kleyebe Abonnenc 18. Juni - 30. Oktober 2018

Kemang Wa Lehulere 30.November 2017 - 25.Mai 2018

Susanne Kriemann 14. Juni – 27. Oktober 2017

Luke Fowler 24. November 2016 - 26. Mai 2017

Video Portrait

Behind the piece of art

Ein Werk aus der Sammlung mit den Augen der Kunstschaffenden sehen. Diese Idee verfolgt die Baloise mit Video-Portraits, welche laufend erweitert werden. Die Portraits sollen die Möglichkeit bieten, Werke aus der Sammlung aus einem anderen Blickwinkel betrachten zu können.

Thomas Schütte

René Küng